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Montag, 20. August 2018, 09:47

Baalbek im Libanon // Aufmerksamkeit erlangt durch Norman Investigativ

Ein Thema, das mit sehr am herzen liegt, weil es eben ein Thema der Vergangenheitsbetrachtung ist, das uns unser heute und jetzt erschliessen kann.

Der grosse Jupitertempel in Baalbek, der altem Stadt im Libanon, die etwa 10.000 Jahre bereits besiedelt sein soll. Hier der Wikipediabeitrag: https://de.wikipedia.org/wiki/Baalbek

Euer Augenmerk möchte ich auf die uneren Steine des Tempels richten. Die sind in deutlich anderem Zustand als die anderen Steine, die aus römischer Zeit stammen oder der archeologischen Restauration geschuldet sind. Um das zu verdeutlichen, habe ich Euch einen Link zu youtube hier noch beigefügt, der mich auf die Idee brachte, dieses Thema in das Forum zu bringen. Norman Investigativ, Verbotene Archeologie?

Da ich während des Beitrages kopiert habe, bitte an den Anfang zurück gehen. Ich hoffe der Link funktioniert und wir bekommen Eure Sichten, Ansichten und Ideen zu den grossen, den grössten Steinen der Menschehitsgeschichte hierzu.

Euer
Thomas
Signatur von »Sir Thomas Marc« Nichts zu wissen ist keine Schande, nicht zu fragen schon!
Die Welt ist der Lernhain aller Wesen - hier ist Welt und Hain - auch für die Wissenden.
Wer interpretiert, was er von anderen hört, bewegt sich lichtschnell am Kern der Worte der Anderen vorbei.

Lest ruhig zwischen den Zeilen. Auch wenn dort nichts steht...

2

Montag, 20. August 2018, 13:39

Wenn ich mir den Riesenstein anschaue, kommt mir ein Vergleich mit Ägypten.
Die Machart und das Vorgehen und Aussehen kommt mir bekannt vor.
https://de.wikipedia.org/wiki/Unvollende…lisk_von_Assuan

Woher kommt das Wissen um die Bearbeitung und Transport solch großer Steine?
Inwieweit war Statik (Mathe) bekannt, und woher?
Woher kommen die Langschädel?
Warum wird das in der Geschichtsschreibung nicht berücksichtigt?
Wer waren die Baumeister?
Signatur von »Lady Martina« Die Geduld nicht verlieren, auch wenn es unmöglich scheint. Das ist Geduld.
~chinesisches Sprichwort~

3

Mittwoch, 22. August 2018, 20:01

Für mich ist klar, die Römer haben auf sehr viel älteren Grundmauern, ihre Mauern errichtet.
Zudem waren sie ganz sicher nicht in der Lage, 1000 Tonnen und mehr zu bewegen.

Die Römer haben sehr geschickt die älteren Grundmauern einbezogen, doch allein der Stil ist schon ganz anders.

Hier sehe ich einen Hinweis auf eine Zeit, die vor etwa 10.500 Jahren mit einer Katastrophe geendet hat.
Viele Bauwerke und Ruinen weisen auf genau diesen Zeitraum hin.

Zu dieser Zeit existierte ganz offensichtlich eine Zivilisation, die hochtechnisiert ist und ebenso friedlich,
da nirgends Schutzwälle oder Mauer zu finden sind.